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Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V.
Fitness Initiative Berlin

Die Branche zeigt Einigkeit

An der Auftaktveranstaltung zur Gründung der „Fitnessinitiative Deutschland“ (FID) am 27.06. 2005 in Kassel haben über 150 Branchenvertreter (Fitnessclubbetreiber und Industriefirmen) teilgenommen. Viele Clubleiter und Unternehmer unterstützen diese einmalige Initiative mit einem monatlichen Beitrag.

Politiker, Politik- und Kommunikationsprofis, Rechtsanwälte und branchenbekannte Unternehmer informierten über die Zukunft der Prävention in Deutschland und die Rolle, die die Fitnessbranche darin spielen kann und soll.

Mit einer Stimme in Berlin, im Bundestag auf die Branche, ihre Leistungen in den Bereichen Gesundheit/Prävention, Arbeitsplätze und gesamtwirtschaftliche Bedeutung aufmerksam zu machen, ist das Ziel der Initiative. „Dafür ist es notwendig, dass sich die Fitnessbranche aus eigener Kraft organisiert und den Beweis antritt, dass Sie einen ernsthaften Dialog mit der Politik eingehen will,“ so Paul Underberg, Geschäftsführer der INLINE Unternehmensberatung und Mitbegründer der Fitnessinitiative. Namhafte Politiker wie Prof. Lothar Späth, ehemaliger Ministerpräsident von Baden Württemberg, unterstützen diese einmalige Initiative. Die Gründung eines professionellen Kontaktbüros in Berlin, um die Brancheninteressen der Politik verständlich zu machen, ist angestrebt.
Insgesamt halten sich über 5 Mio. Trainierende in den kommerziellen Fitnesscentern fit. Mit mehr als 5000 Betrieben und weit mehr als 200.000 Mitarbeitern ist diese Branche ein Schlüssel zur Lösung vieler gesellschaftlicher Probleme der heutigen Zeit. „Wir schaffen Arbeitsplätze, soziale Kontakte, Gesundheit durch Prävention und für viele ein drittes Zuhause. Es ist dringend notwendig, dass die Politik uns endlich zuhört,“ so Harald Claussen vierfacher Fitnessstudiobesitzer und Mitbegründer der „FID“.

Der Bedarf nach Wellness und der Wunsch gesundheitsorientiert zu leben ist ein Garant für das weitere Wachstum der Fitnessbranche und somit auch Sicherung neuer Arbeitsplätze und letztendlich ein großer Beitrag in Richtung Prävention. „Ich wünsche mir von der Politik mehr Gerechtigkeit bei der steuerlichen Behandlung des Sports. Des Weiteren soll Prävention belohnt werden. Wer regelmäßig im Fitnessstudio trainiert, sollte dies genauso wie eine Weiterbildung beim Lohnsteuerausgleich geltend machen können,“ so Paul Underberg im Namen aller Beteiligten.

Nähere Infos zur „FID“ sind ab dem 15.07. auf der neuen Homepage www.fitnessinitiative.de zu finden.

Freitag, 1. Juli 2005
Quelle: http://www.fitnessfakten.de

News
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